Du betrachtest gerade Südafrika – Durch KwaZulu Natal nach Eswatini

Erster Tag „on the road“

Datum16.04.2026 – Tag 8
StartDurban
ZielHarburg
gefahrene Kilometer175 km
Kilometerstand58577 km

Am Abend zuvor kam mir der Rat von Johs ins Gedächtnis, so viel Zeit wie möglich im Raum Kapstadt zu verbringen, da es dort deutlich schöner sei als im Nordosten oder im Zentrum. Ich überlegte mir daher, den Besuch des Krüger Nationalparks aufs nächste Jahr zu verschieben. Schließlich würde ich im März 2027 ja wieder zurück kommen und könnte dann von Johannesburg auf dem Weg nach Simbabwe noch in den Krüger Nationalpark fahren.

Dann müsste ich mir allerdings überlegen, wo ich neue Reifen bekommen würde. Bis Kapstadt würden sie nicht mehr halten. Die einzige Option wäre zurück nach Durban zu kommen.

Dann bemerkte ich bei all den Gedanken die ich mir machte, dass es schon nach Mitternacht war. Ich stellte den Wecker auf 8:50 Uhr vor und fand mich mit dem Gedanken ab, erst um 12:00 Uhr die 2. Führung im Crocodile Creek zu machen, auch wenn die dann ohne Fütterung wäre.

Als der Wecker dann klingelte, aß ich schnell eine Banane und ein Sandwich, dass ich mir am Vortag im SPAR gekauft hatte.

Ich packte meine restlichen Sachen und fuhr zur Reinigung. Dort musste ich dann erst mal meine Protektoren in die Motorradjacke und -hose einsetzen, was besonders in der Hose ein ziemliches Gefummel war.

Dann zog ich mich um und packte alles andere ins Motorrad. Ich habe zwar alles untergebracht, aber es ist tatsächlich randvoll. So startete ich dann endlich um 10:40 Uhr auf meine erste Etappe in Südafrika. 

Erster Stopp sollte der Leuchtturm in Umhlanga sein. Doch ich fand dort keinen sicheren Parkplatz für mein Motorrad. Und dann bemerkte ich auch, dass es schon 11:00 Uhr war und ich noch 50 Minuten bis zum Crocodile Creek brauchen würde. Also strich ich den Besuch des Leuchtturms und fuhr weiter.

Die letzten 7 Kilometer waren dann Dirt-Road. Meine ersten Offroad Erfahrungen in Südafrika mit einem geschätzt 300 kg schweren Motorrad. Bis auf eine kleine Passage mit ein paar tiefen Spurrillen war die Strecke allerdings sehr gut zu fahren.

Am Crocodile Creek angekommen war ich gerade rechtzeitig zur 12:00 Uhr Führung.

Unser netter Guide hatte schon ein kleines Krokodil auf dem Arm und erklärte uns einiges über das Zentrum und die verschiedenen Krokodilarten. Was mich überraschte war, dass Krokodile unterschiedlich schnell wachsen, abhängig von der Außentemperatur. In Indien wuchsen die Krokodile viel schneller als in Südafrika. Das kleine Krokodil, das wir später auch auf den Arm nehmen durften um damit Fotos zu machen, war z.B. schon 4 Jahre alt. Die Gaviale in der Aufzichtstation im Chitwan Nationalpark in Nepal waren mit 4 bis 5 Jahren schon bereit ausgewildert zu werden und hatten dann eine Lange von ca. 2 Metern.

Er erklärte uns auch, dass die Nilkrokodile in freier Wildbahn bis zu 80 Jahre alt werden können. In Gefangenschaft wo sie gefüttert werden und nicht mehr selbst jagen müssen, können sie sogar deutlich über 100 Jahre alt werden.

Nach der Theoriestunde führe er uns an verschiedenen kleinen abgetrennten Bereichen entlang und erklärte uns die Unterschiede der verschiedenen Arten, die dort gehalten wurden. Außerdem zeigte er uns ein Krokodil, dass schon 2 Pfleger gebissen hatte. Und da es jedes Mal in das linnke Bein des Pflegers war, gaben sie ihm den Spitznamen „Lefty“.

Nach der Führung ließ ich es mir nicht nehmen zu Mittag ein Krokodil-Steak zu bestellen. Es war zwar kein richtiges Steak, sondern mehrere kleine marinierte Stücke, doch es war sehr lecker. Geschmacklich ähnlich wie Hühnchen, von der Konsistenz her eher wie Schweinefleisch.

Die Tiere werden hier weder für ihr Leder noch zum Verzehr gezüchtet. Dafür sei die Station mit 3000 bis 4000 Krokodilen nicht groß genug. Der Hauptzweck ist für Bildung von Schulklassen und Touristen. Wenn ab und zu mal ein Krokodil stirbt, dann werden auch ein paar Lederwaren hergestellt, die im Souvenirshop verkauft werden. Die Haupteinnahmequelle sind jedoch die zahlenden Touristen und ab und zu werden Tiere an Zoos in der ganzen Welt verkauft. 

Nach dem leckeren Essen quatschte ich noch ein wenig mit dem Guide und fuhr dann weiter zu meinem ersten Etappenziel, Harburg.

Die Fahrt war super entspannt. Verkehr ist kaum vorhanden und Straßen bis auf ein paar Schlaglöcher in gutem Zustand. So kurvte ich durch die sanften Hügel vor mich hin. Ständig fuhr ich an Schülern vorbei, die wahrscheinlich von der Schule nach Hause gingen. Ich schätze mal, dass es hier keine Schulbusse gibt.

Gegen 16:00 Uhr erreichte ich meine Unterkunft in Harburg. Es war schön deutlich abgekühlt. Laut meinem Thermometer am Motorrad „nur“ noch 23 Grad, nach 29 Grad am Crocodile Creek.

Ich packte meine Sachen aus und fuhr sofort weiter nach Wartburg. Dort ging ich in einen SPAR etwas zum Abendessen einkaufen. Ich entschied mich erneut für das Rindergulasch, das mir gestern schon gut geschmeckt hatte. Vor allem aber, weil fast alles andere aus war.

Am Ausgang sprach mich dann eine Frau namens Christine mit den Worten an „Bist Du der Offenbacher?“.

Sie hatte mein Motorrad mit dem offenbacher Nummernschild gesehen. Wir quatschten noch eine Weile und sie erzählte mir, dass sie in einem Reisebüro arbeitete, vor 15 Jahren nach Südafrika ausgewandert sei und nichts in Deutschland vermissen würde. Ich fragte wie es mit dem Brot sei, da es hier in Südafrika nur dieses weiche Hotdog-Brot gibt. Daraufhin lachte sie und meinte, sie würde selbst Brot backen. Das Brot hier könnte man ja absolut nicht essen. Dann lud sie mich noch auf ein Konzert einer Schüler Bigband am nächsten Abend ein, doch ich musste ablehnen, da ich nur eine Nacht hier bleiben wollte. Selbst wenn ich den Krüger Nationalpark auslasse, will ich nicht schon in meiner ersten Station 2 Nächte bleiben. Ich weiß ja nicht, was mich in Eswatini noch erwartet. Sie gab mir noch ihre Telefonnummer und ich sollte mich melden, falls ich auf dem Rückweg nochmal vorbei käme.

Dann tankte ich nochmal voll und fuhr zurück in meine Unterkunft, wo ich mir mein Essen in der Gemeinschaftsküche warm machte.

Die Unterkunft war im Großen und Ganzen recht schön, doch leider gab es kein WIFI.

Zurück in meinem Zimmer schrieb ich Tagebuch und schmierte meine Motorradstiefel mit Schuhcreme ein, die ich im SPAR gekauft hatte. Die gingen mit nämlich furchtbar auf die Nerven, da sie bei jedem Schritt quietschten. Ich hoffte die Schuhcreme würde da Abhilfe schaffen. Ansonsten würde ich es am nächsten Abend mit meinem Universalschmiermittel versuchen, mit dem ich normalerweise meinen Motorradradlager fette.

Später setzte ich mich dann noch an den Computer um Bilder zu bearbeiten. Dazu brauchte ich ja kein Internet.

Deutsche Geschichte in Hermannsburg

Datum17.04.2026 – Tag 9
StartHarburg
ZielUlundi
gefahrene Kilometer278 km
Kilometerstand58855 km

Ich stand schon um 8:20 Uhr auf, doch ich brauchte viel zu lange um zu duschen, meinen Muffin und Äpfel zu essen und dann mein Motorrad zu packen. Es war kurz vor 10 als ich los fuhr.

Mein erstes Ziel war das Museum in Hermannsburg. Ich nahm allerdings nicht den schnellen Weg über die Hauptstraße an den Bergen vorbei, sondern fuhr lieber über eine kleine Straße mitten durch die Berge hindurch. Auch wenn das bedeutete Dirt-Road fahren zu müssen.

Nach 17 Kilometer endete der Teer und der staubige Abschnitt begann. Zum Glück traf ich nur auf eine Handvoll Autos, sa dass ich nicht all zu sehr eingestaubt wurde. Und zu meiner Überraschung fing nach 10 Kilometern auch wieder der Teer an.

Ich fuhr durch ein paar kleine Dörfer mit traditionellen runden Zulu Häusern und traf auch auf ein paar Kühe auf der Straße. Indien lässt grüßen.

Gegen Mittag erreichte ich das Museum in Hermannsburg. Ich wurde von Christel, einer netten Dame mit den Worten begrüßt: „Willkommen in Hermannsburg, Christine hat mir erzählt, dass Du heute vielleicht vorbei kommst“. 

Der Buschfunk funktioniert also.

Es fühlte sich echt seltsam an in einer von schwarzen Afrikanern dominierten Gegend plötzlich von einer weißen Frau auf deutsch angesprochen zu werden. Und das schon am 2. Tag in Folge.

Sie entschuldigte sich dafür, dass sie mich nicht persönlich führen konnte, da sie ein paar Bewerbungsgespräche für eine Assistentenstelle führen müsste. Kein Problem, da die meisten Ausstellungsstücke sogar auf deutsch beschriftet waren, war es ein sehr angenehmer Museumsbesuch. 

Da die Bewerbungsgespräche in der Kaffeestube geführt wurden, bot man mir an, eine Kleinigkeit zu Essen zu bestellen, was mir dann später im Archiv serviert wurde. Ein surreales Erlebnis mitten in über hundert Jahre alten Büchern zu sitzen und ein Sandwich zu essen.

Irgendwie vergesse ich immer öfter, dass es mal eine Zeit ohne Internet, Wikipedia oder gar ChatGPT gab, in der Bücher die einzige Möglichkeit waren, Wissen zu bewahren und zu vermitteln.

Nach der Stärkung ging ich weiter durch die restlichen Räume des Museums.

Als ich fertig war, quatschte ich noch viel zu lange mit Shareen, einer weißen Südafrikanerin, die aushilfsweise im Museum arbeitete um eine Ausstellung vorzubereiten. Sie war total an meinem Motorrad und meiner Reise interessiert.

Als ich dann endlich los kam, genoss ich die Fahrt durch die angenehm temperierten Hügel., bis ich langsam in ein Tal hinab fuhr und es immer heißer wurde. Das Thermometer stieg bis auf 32 Grad. Doch der nächste Aufstieg nahte schon bald und die Temperaturen sanken wieder auf angenehme 24 Grad.

Durch die viele Zeit die ich in Hermannsberg verbracht hatte, kam ich jetzt langsam wieder in die Dämmerung. Ich hielt noch schnell zum Tanken und als ich sah, dass man in der Tankstelle günstig essen konnte, bestellte ich mir gleich etwas. Es war mal wieder Rindergeschnetzeltes mit Reis. Auf die frittierten Sachen hatte ich keine Lust. 

So ersparte ich es mir nach dem Ein-checken in die Unterkunft nochmal los fahren zu müssen um etwas zum essen zu finden. 

Ich unterschätzte allerdings wie schnell die Sonne unterging und wie kurz die Phase der Dämmerung war, so dass ich die letzten 10 Minuten im Dunkeln fahren musste. Doch ich kam sicher und unversehrt an der Unterkunft an. Auch wenn mir noch die ein oder andere Kuh begegnete.

Im der Unterkunft angekommen war ich überrascht wie groß sie war. Doch kaum war ich angekommen, begann es draußen zu donnern und ein Gewitter zog auf. Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, doch leider fiel auch der Strom aus. Es dauerte ca. 1 Stunde bis er wieder zurück kam. Zum Glück war mein Laptop sowie meine Stirnlampe voll geladen, so dass ich ein paar Bilder bearbeiten konnte. Wegen dem Stromausfall war natürlich auch das WiFi weg.

Als der Strom zurück kam, begann ich mit der Recherche, was ich in Eswatini unternehmen könnte. Ich ließ mir ein paar Dinge von ChatGPT vorschlagen, die allesamt ganz gut klangen. Und da Eswatini auch recht klein ist, war es letztlich egal, wo ich anfangen würde und somit auch wo ich über die Grenze fahren müsste.

Ich entschied mich für den Grenzübergang bei Sicunusa und wollte mir deshalb in Piet Retief ein Zimmer buchen. Doch ich suchte eine halbe Ewigkeit und fand nichts passendes. Entweder zu teuer, zu schlechte Bewertungen oder kein WiFi, das ich für die weitere Planung unbedingt brauche.

Dann suchte ich mir schließlich ein Zimmer id Paulpietersburg, was zwar etwas weiter von der Grenze zu Eswatini entfernt liegt, aber immer noch nah genug um es problemlos zu meinem ersten Zielort dort zu schaffen.

Leider buchte ich über eine Webseite, die mir die Buchung nicht sofort bestätigen konnte, sondern lediglich eine Anfrage an die Vermieter schickte. Ich musste also ins Bett gehen ohne zu wissen, ob ich für morgen eine Übernachtungsmöglichkeit hatte oder nicht. In Indien musste ich nie vorbuchen, da es dort mehr als genug Unterkünfte zu günstigen Preisen gab. Doch hier sieht es leider anders aus.

Ich muss mir irgendwie überlegen wie ich das in Zukunft machen kann. Um jeden Abend 3 Stunden nach Unterkünften zu suchen, habe ich jedenfalls keine Zeit und keine Lust.

Sobald ich ein einigermaßen günstiges Zimmer finden würde, müsste ich mal 2 Nächte bleiben und einen Tag dazu nutzen, alles nachzuholen was bis jetzt liegengeblieben ist. 

Als ich endlich damit fertig war Tagebuch zu schreiben war es schon nach 1:00 Uhr.

Eigentlich wollte ich morgen früh aufstehen und noch das Museum hier besuchen bevor ich nach Paulpietersburg fahre. Doch das hatte sich nun erkundigt. Ich stellte mit den Wecker auf 9:15 Uhr, da Check-Out bis spätestens 10:00 Uhr war.

Ein weiterer schöner Tag in KwaZulu Natal

Datum18.04.2026 – Tag 10
StartUlundi
ZielPiet Retief
gefahrene Kilometer281 km
Kilometerstand59136 km

Als ich um 8:20 Uhr, eine knappe Stunde vor dem Wecker auf wachte, war mir klar, dass ich nicht mehr einschlafen würde. Somit kam die Option ins Museum  zu gehen doch wieder auf den Tisch.

Doch dann hatte ich noch eine andere Idee. Da meine Anfrage für die Unterkunft in Paulpietersburg abgelehnt wurde, schaute ich, ob ich noch eine weitere Nacht hier bleiben könnte. Auch wenn es mit 33€ nicht ganz günstig war. Doch leider waren sie für heute schon ausgebucht.

Also suchte ich nach einer neuen Unterkunft. Ich landete nun wieder in Piet Retief, wo ich ja ursprünglich hin wollte. Musste aber auch wieder 33€ bezahlen, da die günstigsten Unterkünfte alle miserable Bewertungen hatten.

Ich frühstückte schnell meinen Muffin und packte mein Motorrad.

Dabei fragten mich 2 der Haushälterinnen ob sie ein Foto mit mir machen könnten. Klar, und ich machte dann auch noch eins für mich.

Ich entschied mich dagegen das Museum zu besuchen. Das wäre mir am Ende zu stressig geworden. Stattdessen nahm ich lieber eine etwas längere Route durchs Gebirge, bzw. die Hügellandschaft. 

Das war auch gut so, da plötzlich aus dem Nichts eine wunderschöne Kakteenformation auftauchte. Fast so als wäre sie in einem botanischen Garten so angelegt worden. Ich hielt an und machte ein paar Fotos. 

Wäre ich ins Museum gegangen und dann anschließend die kürzere Strecke gefahren, hätte ich diesese schöne Laune der Natur nicht gesehen.

Gegen 13:30 Uhr erreichte ich Vryheid, wo ich einen SPAR Supermarkt ansteuern wollte um etwas zu essen. Doch dort wo er auf Google Maps eingetragen war, gab es keinen Supermarkt. Doch ein netter junger Mann meinte es gäbe einen Pick n Pay Supermarkt einen Block weiter, in dem es auch warmes Essen gäbe. Dort suchte ich zuerst noch nach einer Tube Zahnpasta, da ich meine wohl in der letzten Unterkunft vergessen haben muss. Das ist mir vorher auch noch nicht passiert. Ich werde wohl unaufhaltsam älter.

Zu Essen kaufte ich mir eine Lasagne und einen griechischen Salat. In Ermangelung einer Sitzgelegenheit nutzte ich mein Motorrad Topcase als Stehtisch um die Sachen abzustellen und aß auf dem Parkplatz. 

Auf dem weiteren Weg nach Piet Retief machte ich noch einen Abstecher zu einer Kirche nach Braunschweig und einem in der Nähe liegenden Battlefield Denkmal. Das war lediglich ein kleiner Stein mit Inschriften auf jeder Seite. Ich muss mal recherchieren welche Schlacht hier geschlagen wurde und welchen historischen Hintergrund sie hatte.

Ab hier wurde die Straße dann furchtbar. Sie war zwar in der Theorie geteert, doch die Schlaglochdichte war höher als auf den schlimmsten Straßen in Südamerika oder Indien. Doch dafür entlohnte die tolle Landschaft.

Nach einem Tankstopp in Piet Retief erreichte ich gegen 17:30 Uhr meine Unterkunft gerade noch im Hellen. Der nette junge Mann erklärte mir, dass es hier zu geplanten Stromausfällen von 1 bis 1½ Stunden käme und es voraussichtlich um 19:00 Uhr so weit wäre. Gut zu wissen, so könnte ich mich darauf einstellen.

Da ich das Mikrofon in meinem Helm bisher nicht nutzen könnte um während der Fahrt Notizen aufzuzeichnen, machte ich ein Firmware Update meines Headsets. Doch danach ging es immer noch nicht, bis ich feststellte, dass der Google Sprachassistent auf meinem Handy aus irgendeinem Grund ausgeschaltet war.

Nachdem ich ihn wieder eingeschaltet hatte, funktionierten auch die Sprachbefehle per Helmmikrofon. Ob es auch währed der Fahrt funktionieren würde, müsste ich am nächsten Tag testen.

Dann machte ich mir noch schnell einen Nudelsuppe bevor der Strom abgeschaltet würde und der Wasserkocher nicht mehr funktionierte.

Außerdem lud ich mir auch noch die Google Karte von Eswatini herunter, da ich morgen nach dem Grenzübergang ja erst mal keine SIM Karte hätte. Zu meiner Überraschung, gabe es dann den gesamten Abend über doch keine Stromabschaltung.