
Einkauf ohne nass zu werden

| Datum | 13.09.2026 – Tag 158 |
| Start | Citrusdal |
| Ziel | Citrusdal |
| gefahrene Kilometer | 74 km |
| Kilometerstand | 77816 km |
Heute bin ich um 8:30 Uhr aufgewacht und hörte wie der Regen aufs Dach prasselte. Ich drehte mich wieder herum und bin bis 10:30 Uhr liegen geblieben. Der Regen hörte immer mal wieder auf nur um wenige Minuten später aufs Neue zu beginnen.
Zum Frühstück gab es 2 Ciabatta Brötchen mit Rührei. Unter dem Rührei habe ich etwas probiert, was ich Deutschland so noch nie gesehen habe – Bacon Spread. Also eine Art Leberwurst, aber nicht aus Leber, sondern aus Bacon. Sah etwas unappetitlich aus, war aber unter dem Rührei ganz lecker.
Nach dem Frühstück sah es so aus als würde sich das Wetter stabilisieren, doch gerade als ich mich fertig machen wollte um los zu fahren begann es wieder zu regnen.
Ich setzte mich also an den Laptop bis um 13:15 Uhr dann tatsächlich die Sonne raus kam. Ich machte mich schnell fertig und fuhr die tolle Strecke, die ich gestern her gekommen bin, wieder zurück nach Citrusdal.
Die Landschaft war einfach grandios und ich machte auf dem Weg viele Bilder.
Als ich die Passhöhe erreichte sah ich allerdings dunkle Wolken über Citrusdal und ein paar Minuten später bekam ich auch ein paar Tropfen Regen ab. Zum Glück nicht viel, so dass ich nicht wirklich nass wurde. Das schöne an dem warmen Wetter, es waren immer noch 24 Grad, war, dass der Regen auf der Jacke bei dem Fahrtwind genau so schnell trocknete wie er drauf fiel.
Laut Google Maps sollten der Spar Supermarkt geschlossen sein, da heute Sonntag war. Ich fuhr daher zum U-Save. Doch der war auch geschlossen. Also fuhr ich dann doch zum Spar in der Hoffnung, dass Google Maps sich irrte und dem war auch so.
Während ich dort eigentlich nur noch Wasser kaufen wollte begann es heftig zu regnen.
Ich habe den Regenschauer einfach im Supermarkt abgewartet, was allerdings dazu geführt hat, dass ich deutlich mehr einkaufte als ursprünglich geplant.
Allerdings hatte ich im Hinterkopf meine Unterkunft nochmal zu verlängern, da an meinem geplanten Abreisetag, dem Mittwoch, immer noch ziemlich schlechtes Wetter gemeldet war. Ab Donnerstag sollte es dann schön werden. Mit 3 weiteren Nächten hätte ich dann 2 volle Tage um die Gegend bei gutem Wetter zu erkunden.
Außerdem sollte es an der Südküste zu der ich als nächstes fahren wollte, auch noch regnen. Ich wäre also sprichwörtlich vom Regen in die Traufe gekommen.
Auf dem Rückweg sah es über den Bergen auch wieder recht bedrohlich aus, doch ich hatte Glück und habe keinen Tropfen abbekommen.
Als ich die Abfahrt zu meiner Unterkunft erreichte, entschied ich mich noch ein paar Kilometer weiter entlang des Tals zu fahren. Die Straße war hier perfekt geteert und ein absoluter Genuss zu fahren.
Irgendwann wollte ich mein Glück dann doch nicht mehr zu sehr strapazieren und außerdem mussten die Einkäufe ja auch in den Kühlschrank. Also kehrte ich um.
Gute Entscheidung, denn kurz bevor ich meine Unterkunft erreichtebekam ich die ersten Regentropfen ab. Um 16:30 Uhr kam ich an und gerade als ich damit fertig war die Einkäufe auszuladen begann es auch schon richtig zu regnen.
Ich verbrachte den Rest des Tages am Laptop und recherchierte über Kabinenausbau und plante weiter an meinem 3D Modell.
Ein Regentag am Laptop
| Datum | 14.09.2026 – Tag 159 |
| Start | Citrusdal |
| Ziel | Citrusdal |
| gefahrene Kilometer | 0 km |
| Kilometerstand | 77816 km |
Ich stand um 10:20 Uhr auf und machte mir ein leckeres Frühstück mit Brötchen, Bratwurst und Rührei.
Das Wetter war leider total unbeständig. Einmal kam während des Frühstücks mal kurz die Sonne zum Vorschein und machte mir Hoffnung, später ein paar Schritte spazieren gehen zu können. Doch schon ein paar Minuten später hörte ich den Regen auf das Wellblechdach tropfen.
Also setzte ich mich an den Laptop und plante weiter meine Wohnkabine.
Immer wenn es draußen mal aufhellte ging ich vor die Tür um das Wetter zu begutachten. Und jedes Mal fing es genau in dem Moment als ich das Haus verließ an zu nieseln.
Ziemlich zermürbend. Würde es einfach fest regnen, wäre die Situation klar und ich würde mich damit abfinden, den Tag im Haus zu verbringen. Doch dieses ständige hin und her zwischen Regen und vermeintlicher Trockenheit, die dann wieder in Regen umschlägt sobald man das Haus verlässt ist einfach nur nervig. Nachdem mir das 4 mal passiert ist, habe ich mich damit abgefunden den Tag drinnen zu verbringen.
Einkauf in „Die Dorp op die Berg“

| Datum | 15.09.2026 – Tag 160 |
| Start | Citrusdal |
| Ziel | Citrusdal |
| gefahrene Kilometer | 88 km |
| Kilometerstand | 77904 km |
Ich stand um 10:30 Uhr auf und das Wetter war genauso grausam wie gestern. Durch das Fenster drangen ein paar Sonnenstrahlen, doch als ich vor die Tür ging war es am nieseln. Während ich mir Frühstück machte, wurde der Regen sogar etwas stärker. Das wird wohl wieder ein Tag am Laptop.
Zum Frühstück gab es erneut Bratwurst und Rührei, heute jedoch auf auf ein paar Scheiben Ciabatta Brot statt der Brötchen, wie ich sie in den letzten Tagen hatte. Außerdem aß ich heute den gefüllten Kürbis, der seit 2 Tagen im Kühlschrank lag. Abwechslung muss sein. 😉
Gegen 14:00 Uhr als es draußen mal wieder heller wurde und ein paar Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen, schaute ich mir nochmal verschiedene Regenradar Webseiten im Internet an. 2 von 4 sagten, dass der Regen schon durchgezogen sei und es bis 18:00 Uhr trocken bleiben würde, die anderen beiden sagten, das Regengebiet sei noch voll über den Cederbergen.
Ich ging also mal wieder vor die Tür und schaute mir den Himmel an. Und mal wieder war es am nieseln und in westlicher Richtung aus der das Wetter kam, war eine dunkle Wolke am Himmel zu sehen. Es blieb also dabei, dass ich heute mein Haus nicht verlassen würde.
Als ich zurück ins Haus ging war der Strom ausgefallen. Das ist mir allerdings gar nicht aufgefallen, da der Laptop ja mit Batterie weiter lief und es so hell war, dass das fehlende Licht auch nicht auffiel. Erst als ein paar Minuten später das Licht plötzlich wieder an ging und der Kühlschrank zu brummen begann, merkte ich dass der Strom für kurze Zeit weg gewesen war.
Dank der vielen Zeit am Laptop hatte ich zumindest meinen nächsten Reisebericht über die Zeit in Gaborone fertiggestellt und war gerade dabei den nächsten über die ersten Tage in Südafrika zu schreiben. Ich war zuversichtlich, auch den heute noch veröffentlichen zu können.
Kurz nach 16:00 Uhr bekam ich eine Warnung, dass ich nur noch 2 GB an Daten übrig hätte. Das Hochladen der vielen Bilder für meine Reiseberichte hat wohl viel Datenvolumen verschlungen.
Ich versuchte über die Vodacom Webseite ein neues Paket zu buchen, doch es gab wohl Probleme mit der Zahlung. Beide meine Visakarten wurden nicht akzeptiert, wobei mir die Seite keine vernünftige Fehlermeldung ausspucken. Nur „Oops, something went wrong, try again later“.
Ich versuchte es noch 2 weitere Male, doch ich bekam immer das selbe Ergebnis.
So blieb mir nichts anderes übrig als mir meine Motorradklamotten anzuziehen und zum Supermarkt zu fahren, um dort ein Datenpaket zu kaufen.
Ich fuhr heute mal in die andere Richtung über die Teersteaße. Dort sollte es in 40 Kilometern Entfernung in der Ortschaft „Die Dorp op die Berg“ einen SPAR sowie ein paar weitere kleine Läden geben. Die Strecke war zwar 10 Kilometer länger als nach Citrusdal, dafür aber komplett geteert und daher gut 10 Minuten schneller.
Als ich mich umzog war es noch trocken, doch als ich das Haus verließ begann es zu regnen. Aber mir blieb ja nichts anderes übrig. Ohne Internet wusste ich nicht, was ich die nächsten Tage hier machen sollte.
Doch schon als ich auf das Motorrad stieg hörte der Regen wieder auf. Ich kam trocken bis zum Supermarkt, kaufte mir neues Guthaben und damit ein neues Paket. 30 GB für 249 Rand, also rund 13€. Damit sollte ich definitiv genug für den Rest der Reise haben.
Auch auf dem Rückweg blieb ich trocken. Der Regen setzte erst wieder ein, als ich zurück im Haus war. Da machte ich mir zum Abendessen mal wieder Bratwurst mit Nudelsalat.
Ein weiterer Regentag am Laptop
| Datum | 16.09.2026 – Tag 161 |
| Start | Citrusdal |
| Ziel | Citrusdal |
| gefahrene Kilometer | 0 km |
| Kilometerstand | 77904 km |
Ein weiterer ereignisloser Tag, den ich bei Regen in meinem Ferienhaus am Laptop verbrachte und weiter am Innenausbau meines Campers plante und an dem ich nicht mal ein einziges Foto gemacht hatte.
Tagesausflug entlang des Olifantsriviers

| Datum | 17.09.2026 – Tag 162 |
| Start | Citrusdal |
| Ziel | Citrusdal |
| gefahrene Kilometer | 143 km |
| Kilometerstand | 78047 km |
Als ich um 10:00 Uhr aufstand und mir mein Frühstück machte, schaute ich aus dem Fenster. Unmittelbar über meiner Unterkunft ging eine dicke dunkle Wolke, doch es regnete nicht. In Richtung Westen von wo aus in den letzten Tagen das schlechte Wetter kam, erschien sogar ein blauer Streifen Himmel am Horizont.
Somit stand auch schon fest in welche Richtung ich heute fahren würde. Auch wenn die Umgebung hier wirklich schön ist, es nervt schon ein wenig, dass es durch das gesamte Gebirge nur eine einzige Straße gibt, die man entweder nach Norden oder nach Süden fahren kann. Eine Rundstrecke gab es leider nicht, bzw. führte sie komplett um die Gebirgskette herum wofür ich mindestens 2 Tage gebraucht hätte.
Ich machte mich auf nach Citrusdal und überquerte zum 4. Mal den Middelberg Pass. Bei gutem Wetter sieht er noch schöner aus.
In Citrusdal angekommen fuhr ich am Olifantsrivier entlang nach Süden. Dort sollte es eine heiße Quelle geben. Als ich sie erreichte, stellte ich fest, dass sie auf einem Privatgelände lag. Also fuhr ich weiter, da die Strecke entlang des Flusses, obwohl nicht geteert, landschaftlich super schön war. Ich wollte ein paar Kilometer weiter über den Fluss und dann auf der anderen Seite wieder zurück nach Citrusdal.
Doch als ich zum Fluss kam musste ich feststellen, dass es keine Brücke gab, lediglich eine Furt. Das war mir bei dem hohen Wasserstand ein wenig heikel. Ich war mir zwar sicher, dass die Strömung schwach genug war um hindurch fahren zu können, doch ich fürchtete, dass ich sobald ich irgendwo mal auf einem Stein ein wenig wegrutschte, ich sofort instinktiv den Fuß abstellen würde. Dann müsste ich 1½ Stunden mit nassen Stiefeln zurück fahren.
Das war keine so schöne Aussicht, weshalb ich umdrehte und die gleiche Strecke wieder zurück fuhr.
In Citrusdal hielt ich nochmal schnell beim Spar und kaufte mir eine Lasagne fürs Abendessen, eine kleine Portion Sushi für sofort und eine große Flasche Wasser für die nächsten Tage, sowie ein Ciabatta Brot.
Das Sushi aß ich sofort auf dem Parkplatz bevor ich mich auf den Weg machte, den Middelberg Pass zum 5. Mal zu überqueren.
Nächster toller Ausflug entlang des Olifantsriviers, diesmal nach Norden

| Datum | 18.09.2026 – Tag 163 |
| Start | Citrusdal |
| Ziel | Citrusdal |
| gefahrene Kilometer | 215 km |
| Kilometerstand | 78262 km |
Heute war das Wetter noch besser. Schon am Morgen strahlte der ganze Himmel in einem tiefen blau.
Ich stand leider erst um 10:00 Uhr auf. So schön die Unterkunft auch ist, das Bett ist nicht wirklich bequem und ich wachte nachts häufig auf.
Gegen 11:30 Uhr begann mein heutiger Ausflug erneut mit der Überquerung des Middelberg Passes.
Heute bog ich in Citrusdal jedoch nach Norden ab und folgte dem Olifantsrivier auf der Straße am östlichen Ufer. Wie gestern schon waren die ersten Kilometer noch geteert bevor die Straße dann zu einer recht angenehm zu fahrenden Dirt Road wurde.
Die Landschaft am Fluss war wunderschön und ich plante schon auf dem Rückweg hier für ein kurzes Picknick am Fluss halt zu machen.
Doch es kam ein wenig anders. Auf halber Strecke zwischen Citrusdal und Clanwilliam bog die Straße rechts ab zum Uitkykpas. Blöderweise stand schon hier ein Schild, dass der Pass gesperrt sei. Ich fuhr dennoch weiter und dachte mir, ich könnte ja einfach so lange fahren wie die Straße noch offen war. Der Weg das Tal hinauf in Richtung des Passes war landschaftlich top.
In guten Zeiten hätte man hier tatsächlich eine Rundstrecke fahren können, doch selbst wenn der Pass offen gewesen wäre, wäre die die Straße im weiteren Verlauf noch 2 mal gesperrt gewesen.
Kurz bevor ich den Pass erreichte kam ein weiteres Schild, das eine Straßensperrung in 600 Metern ankündigte. Ich fuhr also weiter, doch die Sperrung kam nicht. Erst nach 3 oder 4 Kilometern, kurz vor der Passhöhe, kam dann das letzte Schild und man sah die teils weggebrochene Straße.
Ich hielt an um ein paar Fotos zu machen und schaute mir die Situation etwas genauer an. Es schien mir, als würde hier trotz der Sperrung gelegentlich ein paar Autos durchfahren und für mein Motorrad sah es problemlos machbar aus.
Also stieg ich wieder auf und fuhr die durch den gesperrten Abschnitt hinauf zum Pass. Auf dem Weg stand am Straßenrand auch ein Pickup, was meine vorherige Annahme bestätigte.
Oben am Pass gab es leider kein Schild mit Namen und Höhenangabe zum Fotografieren. Außerdem stürmte es so sehr, dass ich nach einem Foto in jede Richtung sofort wieder umkehrte. Ich fühlte mich wie in Patagonien, wo man Angst haben musste vom Wind umgeblasen zu werden.
Nach ein paar Kilometern sah ich ein Schild, dass eine Dirt Road nach Clanwilliam ausschilderte. Ich dachte mir, das wäre sicherlich eine schöne Route, da sie laut Google Maps an einem weiteren Fluss dem Rondegatrivier entlang führte.
Auch diese Dirt Road war super zu befahren und der Ausblick auf den kleinen Fluss war immer wieder schön.
In Clanwilliam fuhr ich nochmal zum Spar. Zum einen kaufte ich mir nochmal eine Portion Sushi zum Mittagessen als auch ein paar Kabelbinder. Mein Kettenschutz, den ich vor einigen Tagen mit Kabelbinder fixiert hatte, hatte sich wieder gelöst. Der alte Kabelbinder ist wohl durchgerissen. Daher rappelte die Kette schon den halben Tag, da sie den Kettenschutz berührte. Und ausgerechnet für die Tour gestern und heute, hatte ich mein gesamtes Motorrad leer geräumt. Inklusive meines Werkzeugs, das ich für solche unvorhergesehenen Situationen normalerweise immer drin lasse. Diesmal war ich zu optimistisch und schon hätte ich es gebraucht. Umso besser dass in diesem großen Super-Spar Kabelbinder gab. Ich war gespannt wie lange der neue halten würde. Doch ich hatte ja nur noch ein paar Tage bis Kapstadt.
Von hier fuhr ich über die N7 zurück nach Citrusdal und überquerte zum 7. und letzten Mal den Middelberg Pass.
Zurück in meinem Ferienhaus musste ich feststellen, dass der Strom ausgefallen war. Ich dachte es handelte sich vielleicht nur um einen kurzen Ausfall, und ließ mir ein heißes Bad ein in der Hoffnung, dass der Strom danach wieder zurück gekommen wäre.
Doch als ich nach 2 Stunden die Wanne verließ war der Strom immer noch nicht wieder da. Ich schrieb den Vermietern auf WhatsApp, war mir aber nicht sicher, ob an einem Freitag Abend überhaupt eine meiner Nachrichten gelesen würde.
Während ich auf den Strom wartete, schmierte ich mir ein paar Brote. Gut, dass meine Stirnlampe noch ausreichend aufgeladen war. Die Brote musste ich leider ungetoastet essen. Ohne Strom kein Toaster…
Ich bekam zwar keine Antwort, doch nach rund 15 Minuten kam der Strom zurück. Keine Ahnung, ob das Zufall war, oder ob die Vermieter etwas gemacht hatten. Ich steckte sofort meinen Laptop und mein Handy ans Ladegerät um im Falle eines weiteren Stromausfalls gut über die Nacht zu kommen. Wobei die ohne Strom und somit auch ohne Heizlüfter ziemlich kalt werden würde. Ich hoffte inständig, dass der Strom kein 2. Mal ausfallen würde.
Am Abend schrieb ich noch Tagebuch, machte den Abwasch, und begann schon mal ein wenig zu packen. Außerdem buchte ich mir eine Unterkunft für morgen. Ich war mir noch nicht sicher, ob es eine gute Idee wäre zum Swartbergpass zu fahren, da auch diese Gegend nur bei gutem Wetter schön ist. Insbesondere da die Passstraße auch eine Dirt Road ist.
Ich suchte mir eine Unterkunft in Suurbraak auf halbem Weg nach Oudtshoorn. Dann könnte ich morgen Abend entscheiden, ob das Wetter gut genug ist um 2 Nächste in Oudtshoorn zu verbringen, oder ob ich vielleicht an die Küste oder gleich nach Kapstadt fahre.













































































































